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Ch13f aus Daheim schrieb uns am 08.12.2011:

„Meiner Meinung nach ist es nur für minderwertige Ware notwendig, genormte Pellets mittels Pflanzenöl "zusammenzukleben".
Es ist für viele Andere Hersteller nicht notwendig diesen Schritt zu unternehmen und stellt geringe Pelletsqualität dar!
Außerdem: Ein dichter Pelletslagerraum ist mittels einer gut abgedichteten Türe schnell errichtet und dann stellt sich die Frage über Staub erst gar nicht.“

Kommentar / Informationen des Herstellers:

"Die pelprotec-Veredelung" kommt erst nach dem Pressvorgang, direkt vor der Belieferung zur Anwendung. Zum Verkleben der Pellets wird das holzeigene Harz genutzt, das bei hoher Temperatur flüssig wird und so die Späne verklebt.

Der lästige Staub ist nicht nur beim Beliefern ein Problem, wenn es aus den Ritzen im Lager drückt, sondern auch im Lager selbst und bei der Verbrennung. Je weniger Staub in den Pellets desto besser die Fließfähigkeit und die Verbrennung."

Jürgen M. aus Hannover / Neustadt schrieb uns am 06.12.2011:

„Nach einer Füllung (4to) Firestixx mit pelprotec war meine Heizung nicht mehr betriebsfähig. Die Pellets werden nicht mit einer Schnecke, sondern mit einem Saugsystem ausgetragen. Mit den Sieben habe ich kein Problem, auch nicht mit dem Füllstandsmelder des Tagesvorratsbehälters. Das Problem war, dass das Sauggebläse zunehmend verklebte bis der Vorratsbehälter nicht mehr in der vorgesehenen Zeit gefüllt werden konnte, die Saugleistung nahm stark ab.
Meine Heizung ist eine Fröling P2, wie gesagt nicht mit Schneckenaustragung. Auch wenn die Staubbildung im Bunkerraum geringer geworden ist, was mir im Übrigen noch nie Schwierigkeiten bereitete, muß ich zumindest bei der Fröling P2 mit Saugaustragung von pelprotec abraten.“

Kommentar / Informationen des Herstellers:

"Bei einigen Fröling Anlagen der Baureihe P2, gibt es Probleme mit dem Sensor, die aber mit einer kostengünstigen Erweiterung beseitigt werden können.
Wir haben uns mit Fröling geeinigt, bis aus weiteres alle Frölinganlagen ohne pelprotec zu beliefern.

Hydra aus Kronach schrieb uns am 02.12.2011:

„Mein Kessel_Hersteller ( ETA )
gibt pelprotec nicht frei.
Warum ????“

Kommentar / Informationen des Herstellers:

ETA möchte Langzeitversuche machen. Näheres kann bei ETA erfragt werden.

Christian Bauer aus aus Passau schrieb uns am 24.08.2011:

„Haben sie schon Erfahrungen mit einem SHT TDA30 gemacht?
Habe den Kessel erst in Betrieb genommen und möchte bei der Erstbefüllung auf Nummer Sicher gehen. Über eine rasche Antwort würde ich mich freuen!“

Kommentar / Informationen des Herstellers:

„bei SHT-Kessel sind keine Störungen bekannt. SHT empfiehlt FireStixx mit pelprotec.“

Thomas H. aus Homberg (Ohm) schrieb uns am 22.08.2011:

„Kann mich nur meinen Vorschreiben bezüglich des Staubes anschließen. Absolut kein Staub im meinen selbstgebauten Pellets-Lager.
Ganz im Gegenteil zu den beiden Vorlieferanten, wo Türen beim Befüllen noch abgeklebt wurden mussten.
Gemäß der Ökofen-Stellungnahme zu Pelprotec wurde im Rahmen der Wartung die erforderlichen Einstellungen geändert und ein Flammraumfühler nachgerüstet.

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